Asbest
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Asbest wurde zwischen 1930 und 1985 in großen Mengen in verschiedenen Bauprodukten in Gebäuden verbaut.
Als Brandschutz, Isolation und Stabilität der Produkte,
wurde Asbest in
Klebern, Fugen, Spachtelmassen, Dichtungen,
Dachplatten und in Putzen verbaut.
Dies war damals Stand der Technik und ein güstiger Baustoff.
Als Eigenheim Bestitzer sollten Sie kein Risiko für sich und andere bei einer Sanierung Ihrer Immobilie eingehen. Das frühzeitige Erkennen ist ein wichtiger und notwendiger Schritt bei Ihrem Vorhaben.
Wir führen fachgerechte Probenahmen gemäß TRGS 519 durch.
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Was ist Asbest ?
Asbest gehört zur Gruppe der natürlichen Silikatminerailien.
Durch seine Hitzebestänigkeit und chemischen Stabilität wurde er in großen Mengen zu verschiedenen Bauprodukten verarbeitet und verwendet.
Durch seine Vielfältigkeit wurde er auch als "Wunderfaser" bezeichnet.
Asbest besteht aus mikroskopisch kleinen und langen Fasern, deren Durchmesser nur 2 Mikrometer beträgt.
Bekannte Arten sind
Chrysotil ( Weißasbest),Krokydolith (Blauasbest) und Amosit ( Braunasbest) wie auch Anthophylitt, Aktinolit und Tremolit.
Asbest ist nicht brennbar.
Durch seine hohe Elastizität , Zugfestigkeit und sehr beständig gegenüber Hitze und Säuren ist, war er der ideale Baustoff zu damaliger Zeit.
Typische Anwedungsgebiete waren
Asbestpappen, Asbestzement, Putze, Fugen, Dachplatten, Bodenbeläge, Isoliermaterialien, Brems- und Kupplungsbeläge, Nachtspeicherheizungen, Dichtungen und Textilien im Arbeitsschutz. Es lies sich leicht mit anderen Materialien verbinden und auch zu Schnüren und Garnen verflechten.
In Deutschland wurde die Herstellung und Verwendung von Asbest
zum 31.Oktober 1993 weitgehend verboten.
Besonders gefährlich ist schwachgebundener Asbest in Form von Asbestpappen und Spritzputzen. Diese können leicht Fasern freisetzen. Bei Renovierung und Sanierung sollten deswegen nur Fachfirmen mit entsprechender Sachkunde damit beauftragt werden.
Asbest ist eindeutig krebseregend.
Gefahr besteht vor allen beim Einatmen der feinen Fasern. Diese können sich in der Lunge ablagern und im Gewebe festsetzen.
Langfristige Folgen sind Asbestose ( Lungenverhärtung),
Lungenjrebs und Mesotheliome
(Tumore des Lungen- und Bauchfells)
Die Latenzzeit zwischen Exposition und Erkrankung, kann bis zu
30 Jahren betragen.